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F.A.Q. - Häufig gestellte Fragen

E-Zigaretten stellen Umsteiger oftmals vor vermeintlich unüberwindbare Hindernisse. Sehr oft ist es jedoch mit einem einfachen Handgriff getan. Auf unserer F.A.Q.-Seite für Häufig gestellte Fragen geben wir Dir die Lösung zu Deinem Problem. Solltest Du keine passende Antwort finden gib uns einfach Bescheid (Kontakt). Wir sind gern für Dich da.

Inhaltsverzeichnis

1. Die E-Zigarette schmeckt verbrannt

Die Ursache für verbrannten Geschmack beim Dampfen liegt im Verdampferkopf. Hier ist entweder die Watte verkohlt, oder es haben sich Ablagerungen auf dem Draht gebildet. Doch wie umgehe ich dieses unangenehme Geschmackserlebnis? Lies hierzu unseren Blog-Artikel: “Wie lange hält ein Verdampferkopf?

Kleine Pausen zwischen den Zügen einlegen

Da das Liquid eine Zeit braucht um in die, durch den Verdampfungs-Prozess trockener gewordene Watte, nachzulaufen, tut man gut daran kleine Dampferpausen einzulegen.

Ein Hauptindikator für solch eine einzulegende Pause ist nachlassender Geschmack beim Dampfen. Da bei trockener Watte weniger Liquid verdampft wird, enthält die eingesaugte Luft auch weniger Aromastoffe, was wiederum zu weniger Geschmacksintensität führt.

Tank rechtzeitig auffüllen

Enthält der Tank kein E-Zigaretten Liquid, mehr bringt die längste Pause nichts. Behalte also immer den Füllstand im Auge, um den Verdampferkopf nicht “trocken zu fahren”.

Niemals sofort Dampfen

Sollte man einen frischen Verdampferkopf eingesetzt haben, ist es unumgänglich ein wenig Zeit verstreichen zu lassen bevor man den ersten Zug macht. Denn die Watte in einem neuen Verdampferkopf ist staubtrocken.

Bei machen Verdampferköpfen dauert es gute 5 – 10 Minuten bis dieser Vorgang abgeschlossen ist. Bei den meisten moderneren Mesh-Coils ist dieser Vorgang meist schneller erledigt und das Gerät ist schon nach ein bis zwei Minuten Dampfbereit.

Verdampferkopf vorbefeuchten

Um den Vorgang des Vollsaugens zu beschleunigen, “primen” einige Dampfer ihre Coils vor der ersten Inbetriebnahme. So kann man sicher sein, dass der Verdampferkopf auch wirklich dampfbereit ist. Hierzu tröpfelt man das Liquid vorsichtig auf die Watte-Öffnungen bis die Watte die volle Kapazität erreicht hat und das Liquid nicht mehr eingesaugt wird, oder gibt das Liquid trofenweise in die Mitte, bis man an den äußeren Liquid-Zufuhrlöchern sieht, dass die Watte komplett durchnässt ist.

Richtigen Leistungsbereich einstellen

Verdampferköpfe haben nur einen begrenzten Leistungsbereich in dem sie optimal arbeiten. Dieser ist immer auf dem Verdampferkopf selber angegeben. Stellt man die Leistung zu hoch ein, verschleisst der Coil schneller oder verbrennt sofort. Dies ist sehr ärgerlich, da dieser dann nicht mehr zu gebrauchen ist. Bei zu niedriger Leistung braucht der Draht zu lange um aufzuheizen, oder erreicht die  benötigte Verdampfungs-Temperatur gar nciht erst, geht aber nicht kaputt. 

Verwendung des passenden Liquids

Wenn man die oben genannten Punkte ordentlich umgesetzt hat, aber die Verdampferköpfe immer noch zu schnell verschleissen, kann es auch an einer zu dickflüssigen Base liegen. Diese ist dann einfach nicht für das genutzte E-Zigaretten-Modell geeignet und man sollte erwägen auf ein dünnflüssigeres Liquid umzusteigen.

Ein weiterer Faktor trifft besonders die Freunde des intensiv süßen Geschmacks. Verschiedene Inhaltsstoffe wie Sucralose können dazu führen, dass sich Ablagerungen auf dem Draht sehr viel schneller bilden und einen ungenießbaren Geschmack hervorbringen. Auch Schwebstoffe in natürlich extrahierten Liquids können ein jähes Geschmacks-Ende begünstigen.

Das scheint jetzt ziemlich viel Information für eine kleines Problemchen zu sein, ist aber nur halb so wild, da man sich recht schnell mit dem Thema akklimatisiert und genau weiss wann was passiert.

2. Meine E-Zigarette läuft aus

Jeder Dampfer hat es schon einmal erlebt, und ist es einmal passiert, war es auch meist nicht das letzte Mal. Im folgenden informieren wir Dich darüber wie du das Problem in den Griff bekommst.

Die richtige Zugtechnik

Oft ist es so, dass der frische Umsteiger an der E-Zigarette zieht als wolle er den allgemein bekannten Golfball durch den Gartenschlauch ziehen. Kein Wunder wenn man bedenkt, dass die gewöhnliche Zigarette nur dann brennt wenn man ordentlich daran saugt. Die Dampfentwicklung bei der elektronischen Variante hingegen, erzeugt den Dampf einfach auf Knopfdruck. Starkes Ziehen ist also nicht notwendig.

Bei zu starkem Ziehen an der E-Zigarette ist es recht wahrscheinlich, dass man nicht nur mehr Luft zieht sondern auch mehr Liquid in den Kamin befördert als verdampft werden kann. Dieses überschüssige Liquid läuft dann den Luftkanal herunter bis zu den Lüftungsschlitzen und tritt dort aus. Zusätzlich kann es passieren dass der Liquid-Überschuss in den Mund gesogen wird und dort für einen ekligen Geschmack sorgt.

Zieht man zu schwach, hat es dasselbe Resultat, jedoch kommt das überschüssige Liquid nicht aus dem Tank, sondern entsteht durch kondensierten Dampf der, durch das zu schwache ziehen, im Verdampfer verbleibt, sich dort sammelt und dann den Luftkanal bis zu den Öffnungen herunter läuft.

Die passende Zugtechnik für das jeweilige Gerät herauszufinden ist ein wenig ungewohnt, jedoch leicht erlernbar. Angestrebt werden sollte ein gleichmäßiger Zug bei dem man einen leichten “Zugwiderstand” bemerkt. Ist der Luftkanal schmäler und die Dampfentwicklung eher kleiner fällt die Zugstärke geringer aus. Ist der Luftkanal größer und die Dampfentwicklung entsprechend, sollte mehr Luft durch den Kamin gezogen werden.

Ist der Tank ordnungsgemäß zusammengesetzt?

Das hört sich jetzt recht einfach an, aber es gibt die ein oder andere Sache zu beachten. Gewinde, Bajonettverschlüsse und evtl. vorhandene Steckverbindungen sind die ersten Dinge die zu überprüfen sind. Sitzt hier ein Teil nicht an seinem angestammten Platz, ist der auslaufende Tank nicht weit.

Dichtungsringe und Tankglas

Über die Zeit können auch Dichtungsringe porös werden und Gläser können Haarrisse bekommen. Dies hat zum Ergebnis, dass der Tank Luft zieht und infolgedessen ausläuft. Sollte der Verdampfer ordnungsgemäß zusammengesetzt sein, gilt es als nächstes die Dichtungsringe und das Tankglas genauer zu inspizieren und gegebenenfalls auszutauschen.

Verdampferkopf prüfen

Ist der Verdampferkopf dem Ende nahe, kann es gut sein, dass dieser mehr Liquid durchfließen lässt als gewünscht ist. Um zu prüfen ob der Coil schon kaputt ist, obwohl er geschmacklich noch nicht darauf schließen lässt, kann man testweise ein Taschentuch zusammen zwirbeln und das spitze Ende in den Kanal des Verdampferkopfes stecken. Ist das Taschentuch geschwärzt, sollte auch der Verdampferkopf gewechselt werden.

Keine Chance gegen Naturgewalten

Ein Auslaufen des Tankinhalts kann auch an hohen Temperaturen oder dem Luftdruck bzw. Unterdruck liegen.

Mit sehr warmen Temperaturen im Sommer verändert sich auch die Viskosität des E-Zigaretten-Liquid. Dieses wird dünnflüssiger und es ist somit wahrscheinlicher, dass dieses sich den Weg nach außen bahnt.

Ein Unterdruck im Tank hingegen wird durch Höhenveränderung oder zu starkes Ziehen (siehe “Die richtige Zugtechnik”) am Verdampfer verursacht. Legt man also zu Fuß oder im Auto einige Höhenmeter zurück, oder macht eine Flugreise, ist es ratsam den Tank vorher zu leeren, das Gerät in ein Taschentuch zu wickeln, oder die E-Zigaretten auf den Kopf zu stellen (so kann die Flüssigkeit nicht aus der Tank-Sektion laufen).

3. Warum muss ich beim Dampfen Husten?

Das Husten beim Dampfen einer E-Zigarette kann verschiedenste Ursachen haben. Von der falschen Nikotinkonzentration über Dampfmenge oder Unverträglichkeiten gegenüber einem Inhaltsstoff, gibt es einige Möglichkeiten. Jedoch, auch wenn man beim Dampfen hustet, ist es nach wie vor sehr viel weniger schädlich als Tabakzigaretten zu rauchen. Fangen wir mit den wahrscheinlichsten Punkten an und arbeiten uns langsam vor.

Nicht zu langsam und vorsichtig einatmen

Gerade bei den allerersten Zügen kann es vorkommen, dass man vor lauter Skepsis gegenüber dem fremden Gerät, eher zaghaft und vorsichtig inhaliert. Tut man dies, setzt bei vielen auch direkt ein Husten ein.

Zu zaghaftes oder langsames Ziehen hat auch zur Folge, dass weniger Außenluft im inhalierten Dampf enthalten ist, was unter anderem zu einer höheren Dampf-Temperatur führt, die mancher Dampfer nicht so angenehm findet. Auch setzt sich der Dampf eher im Innenraum von Rachen und Hals ab und sorgt somit für ein Kitzeln, welches sofort einen Hustenreiz auslöst. Je direkter man Inhaliert, desto geringer ist also die Gefahr, dass man ungewollt Husten muss.

Reinigungsfunktion der Lunge

Sofern man vor kurzem das Rauchen aufgegeben hat, ist es sehr gut möglich, dass man von einem häufig auftretenden Hustenreiz verfolgt wird. Dieser ist aber nicht das Ergebnis des Umstiegs auf die E-Zigarette an sich. Vielmehr resultiert der wiederkehrende Husten, aus der einsetzenden ganz natürlichen Reinigungsfunktion der Lunge. Nach dem Rauchstopp nämlich, fangen die Lungen-Epithel – die Müllabfuhr der Lunge – wieder an, ihren Dienst aufzunehmen und den angesammelten Teer aus dem Körper zu befördern. Ganz im Gegensatz zum persönlichen Empfinden also, ein sehr positiver Effekt der nicht direkt dem E-Zigaretten-Dampfen, sondern einfach dem Rauchstopp zuzuschreiben ist.

Quelle:

https://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Flimmerhaerchen-erstarren-im-blauen-Dunst-id27788857.html

Die richtige Nikotinmenge

Das Nikotin in der E-Zigarette sorgt für einen gewissen Aspekt der Befriedigung beim Dampfen. Zum einen versorgt es den Körper mit Nikotin, zum anderen und, dass ist für die Meisten der weitaus wichtigere Grund, sorgt es für eine “würze” im Hals. Das Nikotin wird im Mund und Rachenraum nämlich haptisch wahrgenommen und imitiert auch das Kratzgefühl beim Rauchen einer Zigarette. Je mehr Nikotin enthalten ist, desto intensiver ist das Kratzgefühl – “Nikotin-Flash” oder auch “Throat-Hit” genannt. Jeder Dampfer hat hierbei seinen eigenen “Sweetspot” und muss herausfinden wie viel Nikotin es für einen persönlich sein soll. Ist die gewählte Nikotinmenge zu groß, führt dies in den meisten Fällen zu einem scharfen Gefühl beim Einatmen, kann aber auch einen kurzfristigen Hustenreiz auslösen.

Zu viel Leistung und Dampf

Die Dampfmenge, resultierend aus dem Verdampfer- oder E-Zigaretten-Typ (derer gibt es einige) und der entsprechenden Leistung, ist der nächste Punkt auf unserer Liste der möglichen Ursachen für einen nervigen Hustenreiz. Oftmals ist es einfach zu viel Dampf und der Körper ist einfach nicht daran gewöhnt. Hier lohnt es sich, auch Finanziell, einfach auf ein kleineres Gerät umzusteigen und die dezenten, viel gesellschaftsfähigeren Dampf-Wölkchen zu genießen, ohne gleich los husten zu müssen.

Airflow Control

Die Luftzugkontrolle (engl. air-flow-control – AFC) bestimmt wieviel Luft dem Dampf beigemischt wird. Ist diese auf der kleinsten Stufe oder sogar geschlossen, haben wir, durch weniger Luftzufuhr und somit weniger Kühlung, eine höhere Dampf-Sättigung und auch höhere Temperatur beim Inhalieren. Ist die Airflow-Control so eingestellt, dass mehr Außenluft zugeführt wird, ist das Gegenteil der Fall. Der Dampf wird eher kühl und der Geschmack wird durch den höheren Luftanteil flacher. Hier sollte man etwas herumprobieren, da jeder eine anderen Zugwiderstand und somit eine andere Wärme- bzw. Geschmacksintensität bevorzugt. Auch kann es vorkommen, dass sich der ein oder andere, bei verkehrt gewählter Einstellung, Husten muss. Dies ist aber bei jedem anders und passiert auch nicht zwingend.

Unverträglichkeiten gegenüber Inhaltsstoffen

Dieser letzte Punkt ist eher unwahrscheinlich… aber nicht unmöglich.

Zuweilen kann es sein, dass man eine Unverträglichkeit gegenüber Propylenglykol entwickelt oder auch schon mitbringt. Gerade bei Asthmatikern tritt dies häufiger auf und man sollte bei Atemschwierigkeiten oder Hustenreiz diese Möglichkeit in betracht ziehen und auf ein Liquid umsteigen welches ohne PG auskommt. Eine Propylenglykol-Unverträglichkeit äußert sich im Allgemeinen auch durch Hautirritationen und Unwohlsein in der Magengegend.

Wahrscheinlicher als eine PG-Unverträglichkeit ist aber eine Unverträglichkeit oder Allergische Reaktion durch enthaltene Aromastoffe. Ein Liquidwechsel auf eine andere Geschmackssorte oder der Wechsel zu einem anderen Liquid-Hersteller ist hier meist der nächstgelegene Lösungsversuch um einem nervigen Hustenreiz zu entgehen.

In ganz seltenen Fällen liegt sogar eine Nikotin-Unverträglichkeit vor. Diese äußert sich durch ein stark brennendes Gefühl im Mund und Rachenraum. Ein Versuch dies zu umgehen wäre der Wechsel zu einem E-Zigaretten-Liquid mit Nikotinsalz, oder der Umstieg auf E-Zigaretten-Liquid ohne Nikotin. Den fehlenden “Nikotin-Flash” könnte man versuchen durch Menthol-Liquids oder Liquid mit Koolada ein wenig zu ersetzen. Diese Zusätze sorgen für ein Frischegefühl im Mund und Hals und werden wie das Nikotin haptisch wahrgenommen.

4. Meine E-Zigarette blubbert

Wenn man beim Dampfen das Gefühl hat, durch einen Strohhalm den letzten Rest Limo aus der Dose zu saugen, dann stimmt etwas nicht. Ein nerviges Ereignis, mit dem es jeder Dampfer mal zu tun bekommt. Aber was bringt die E-Zigarette zum Blubbern?

Die Gründe dafür sind dieselben wie bei einem auslaufenden Tank. Die falsche Zugtechnik, ein undichter Tank, ein verschlissener Verdampferkopf, sowie Unterdruck oder das falsche Liquid können dafür sorgen, dass zu viel Liquid in den Kamin läuft.

Sollte es bloß an der falschen Zugtechnik liegen, lässt sich das Blubbern durch Aufsaugen des im Verdampferkopf befindlichen Liquids, oder durch Ausschlagen des Tanks beheben.

Aufsaugen

Für diese Methode nimmt man einfach ein Taschentuch und verzwirbelt eine Ecke soweit, dass diese dünn und lang genug ist um bis auf den Boden des Verdampferkopfes hineinzuragen. Im nächste Schritt nimmt man das präparierte Tuch und führt es von oben in den Verdampfer-Kopf hinein, lässt es ein paar Sekunden vollsaugen und zieht es dann wieder heraus.

Kleiner Tipp: Sollte das Taschentuch nach der Aktion mit verkohlten Resten beschmiert sein, ist der Verdampferkopf hinüber, und die Ursache für das Blubbern ist geklärt.

Ausschlagen

Bei dieser Technik legt man ein Taschentuch oder Ähnliches, über das obere Ende des Verdampfers und schlägt es kraftvoll, wie ein nasses Glas Wasser, aus. Die E-Zigarette sollte man dabei gut festhalten, um zu verhindern, dass einem diese aus der Hand rutscht, und am Boden zerschellt.

Manchmal ist zusätzlich zum Blubbern auch ein wenig Liquid bis hinunter in die Verdampfer-Base gelaufen. Dies lässt sich leider nicht durch Aufsaugen oder Ausschlagen lösen. Hierfür ist es nötig den Tank kurz auseinander zu bauen und mit einem Taschentuch nachzuhelfen, oder anderweitig das überschüssige Liquid zu entfernen, damit es nicht in einem unpassenden Moment aus dem Tank läuft.

5. Warum kratzt meine E-Zigarette im Hals

Im besten Fall sollte der Dampf einer E-Zigarette ein angenehmes Druckgefühl im Hals hinterlassen. Zumindest sollte es keine störende Wirkung haben oder besonders unangenehm auffallen.

Unangenehmes Kratzen beim Dampfen entsteht meistens durch ein Liquid mit zu hoher Nikotin-Konzentration, kann aber auch durch einen verschlissenen Verdampferkopf, oder, besonders gemein, durch einen “Dry-Hit” hervorgerufen werden. Letzteres Weiss man aber sofort, da der Geschmack bei einem Dry-Hit wirklich ekelhaft ist.

Die richtige Nikotin-Konzentration

Nikotin im E-Zigaretten-Dampf wird im Mund und Rachenraum, bei genügend starker Dosierung, haptisch wahrgenommen und imitiert dadurch das Kratzgefühl beim Rauchen einer Tabakzigarette. Erhöht man die Nikotinmenge im Liquid, verstärkt sich somit auch das Kratzgefühl. Ist das Liquid weniger gehaltvoll, verringert sich dieser “Nikotin-Flash” oder ist gar nicht mehr zu spüren. Wichtig ist, dass es sich für den Dampfer so gut wie möglich anfühlt, um einem Rückfall zur Tabakzigarette erfolgreicher widerstehen zu können.

6. Warum macht meine E-Zigarette komische Geräusche

Die Geräusche beim Dampfen einer E-Zigarette entstehen während des Verdampfungs-Prozesses. Bei Erhitzung über den Siedepunkt, wechselt die Flüssigkeit, die in direktem Kontakt mit dem Draht steht, schlagartig in einen gasförmigen Zustand und dehnt sich dabei um das ca. 100-fache aus. Dieser “Micro-Explosion” erzeugt Schallwellen die man dann beim Dampfen hört.

Grob vergleichbar ist dieser Effekt mit der Herstellung von Popcorn. Auch hier werden die Maiskörner erhitzt, welche beim “aufpoppen” Geräusche machen.

7. Meine E-Zigarette wird heiß

Im normalen Betrieb ist eine Wärme bzw. Hitzeentwicklung der E-Zigarette nur logisch. Die, beim Verdampfungsprozess entstehende, thermische Energie, wir hier nach und nach durch das umliegende Material aufgenommen und nach außen weitergegeben.

Bedenklich wird es nur wenn die E-Zigarette sich den Temperaturen einer heissen Kaffee-Tasse nähert. Dann ist Vorsicht angesagt. Beim Ladevorgang ist es normal, dass ein Akku wärmer wird. Sollte es aber ungewöhnlich warm, bzw. fast schon heiss werden, gilt es den Stecker zu ziehen. Ursache beim Ladevorgang kann auch ein zu leistungsstarkes Netzteil sein, welches die vom Hersteller empfohlene maximale Ladespannung übersteigt. Sollte dies der Fall sein, sollte das Netzteil gewechselt werden. Wir jedoch eine Temperatur in Richtung 70 bis 80 Grad Celsius erreicht, empfiehlt es sich eher, das Gerät fachgerecht zu entsorgen, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Akku Schaden genommen hat.

8. Wann muss ich den Verdampferkopf / Coil wechseln?

Im Schnitt hält ein Verdampferkopf für den Verbrauch von ca. 20 ml Liquid. Dies ist aber stark abhängig vom E-Zigaretten-Liquid.

Grundsätzlich kann man sagen, dass bei intensiveren und süßeren Geschmäckern die Coils schneller verschleissen. Auch natürlich extrahierte Geschmäcker neigen dazu dem Verdampferkopf schneller zuzusetzten.

Ebenso haben Zuglänge, Pausen zwischen den Zügen und Leistungseinstellung einen Einfluss auf die Haltbarkeit.

Mehr Infos zu dem Thema findest Du in unsrem Blog-Post “Wie lange hält ein Verdampferkopf?”

9.Kann meine E-Zigarette explodieren?

Die Gefahr das E-Zigaretten explodieren ist in etwa genau so hoch wie bei einem Smartphone welches man sich tagtäglich an den Kopf hält. Die in beiden Geräten verbaute Akku-Technologie ist nämlich dieselbe.

Mit anderen Worten: Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering. Trotzdem hört man immer wieder von explodierenden E-Zigaretten. Zu beachten ist hierbei, dass die Fälle von explodierten E-Zigaretten, die effektvoll auf den Titelblättern einschlägiger Zeitschriften oder in Fernsehreportagen erscheinen, sich auf Vorfälle beziehen, die durch unsachgemäßen Gebrauch hervorgerufen wurden.

Wenn man diese Nachrichten sieht oder hört, kommt es einem so vor als würde jede E-Zigarette eine tickende Zeitbombe sein. Dabei arbeiten Notebooks, Handys, Elektro-Autos und andere tägliche Begleiter mit denselben Akkumulatoren.

Mehr zum Thema Fake-News gibt es in unserem Blog-Beitrag.

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Wenn wir Dir auf unserer FAQ-Seite nicht weiterhelfen konnten, gibt es noch die Möglichkeit sich direkt mit uns in Verbindung zu setzten. Auf unserer Kontakt-Seite findest Du alle Wege über die Du uns erreichen kannst. Bei komplexeren Fragen lohnt sich aber tatsächlich ein Anruf oder Besuch in unserem E-Zigaretten-Shop in Köln. Hier sind wir vor Ort und telefonisch, Dienstags bis Freitags von 11 bis 19 Uhr und Samstags von 11 bis 17 Uhr, sehr gerne für dich da.

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