Auseinandergenommener Verdampferkopf mit Draht und verbrannter Watte

Wie lange hält ein Verdampferkopf – und warum?

Christian Allgemein, Tipps & Tricks 2 Kommentare

Einflussfaktoren auf die Haltbarkeit

Ein Verdampferkopf hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von etwa 2-3 Wochen. Allerdings ist das stark abhängig von verschiedenen Faktoren. Manche Verdampferköpfe sind nach wenigen Stunden verkokelt, andere halten mehrere Monate. Diese Unterschiede können sogar bei den gleichen Verdampferköpfen, im selben Gerät und mit dem gleichen Liquid auftreten.

Woran das liegt, welche Dinge zu einem höheren Verschleiß beitragen, woran Du Liquids erkennst die einen hohen Verschleiß verursachen und was Du aktiv für eine längere Haltbarkeit Deiner Coils tun kannst, erfährst Du in diesem Beitrag. Viel Spaß beim Lesen!

Grundsätzlich ist die Lebensdauer eines Verdampferkopfes abhängig von:

  • Korrekter Anwendung
  • Liquidverbrauch
  • Liquidsorte
  • Verdampferkopf (Typ und Charge)

Mögliche Todesursachen

Es gibt grundsätzlich zwei elementare Ursachen für ein vorzeitiges Dahinscheiden eines Verdampferkopfes:

  • Der Stromkreislauf wurde unterbrochen (kommt eher selten vor)
  • Verbrennung von Watte und/oder Liquidrückständen

Unterbrochener Stromkreislauf

Wenn die E-Zigarette nicht mehr feuert, dann könnte es daran liegen, dass der Stromkreislauf unterbrochen ist. Vor allem bei sehr dünnen Drähten, kann es vorkommen dass der Draht, wie bei einer Glühbirne, einfach durchbrennt. Dadurch ist der Stromkreislauf natürlich unterbrochen, und der Dampf bleibt aus.

Manchmal werden die Verdampferköpfe auch fehlerhaft produziert, sodass die Drähte nicht an den entsprechenden Kontakten anliegen.

Tipp: Schaut Euch den Verdampferkopf genau an und achtet darauf dass jeweils  der Anfang und das Ende des Drahtes nicht am gleichen Kontakt anliegen. Meistens werden diese von einem Dichtungsring getrennt. In den meisten Fällen muss man kein versierter Bastler sein um das Problem zu beheben. Hier ein Beispiel eines Aspire Cleito Coils, wie er (nicht) aussehen soll:

Korrekt verarbeitet

Aspire Cleito Verdampferkopf korrekt verarbeitet

Ein Drahtende am falschen Kontakt

Aspire Cleito Verdampferkopf fehlerhaft verarbeitet

Verbrennung von Watte und/oder Liquidrückständen

Wenn der Draht nicht mehr vom Liquid gekühlt wird, erreicht er in kürzester Zeit sehr hohe Temperaturen und die Watte verbrennt. Trockene Watte kann mehrere Ursachen haben:

    Zu DIcht verlegte Watte

     

    Wenn die Watte zu dicht verlegt wird, kann das Liquid nicht mehr bzw. nicht mehr schnell genug nachfließen.

    Leerer Tank

     

    Das kennen die meisten: Wenn man auf eine andere Sache, z.B. einen Film, konzentriert ist, und nicht merkt dass kaum noch Liquid im Tank ist. Man sollte immer 10-20% Liquid im Tank haben damit der Nachfluss nicht abreißt.

    Zu viel Liquidreste/Kruste auf dem Draht

    Viele, der in Liquids eingesetzten Aromen, bestehen eigentlich aus Feststoffen, welche in der Base zwar gelöst sind, beim Verdampfen aber nicht mit verdampfen. Diese Feststoffe lagern sich in der Watte und direkt am Draht ab. Die Folge: Die Feststoffe werden extrem heiß und verkokeln letztlich.

    Woran erkenne ich einen verkokelten Verdampferkopf?

    1) Liquid verändert sich im Geschmack

    Beim schleichenden Kokeln lässt der Geschmack sukzessive nach. Wenn an einer Stelle das Liquid nicht mehr schnell genug nachfließt, werden ein paar Watte-Fasern zu trocken und dadurch, zwar nicht sofort verbrannt, aber zumindest leicht “geröstet”. Mit jeder weiteren angesengten Faser wächst die Zahl der “Röstaromen” welche den eigentlichen Geschmack langsam aber sicher übertünchen. Hier siehst Du ein Beispiel für einen Verdampferkopf der erste Spuren des Verschleißes erkennen lässt.

    Leicht verkokelte Watte (rehbraun)

    2) Liquid schmeckt verbrannt/verkokelt

    Wenn es schmeckt wie eine Tabakzigarette – oder sogar noch schlimmer – dann ist das ein klares Zeichen dafür dass der Verdampferkopf gewechselt werden muss. Oft merken unsere Kunden das erst sehr spät. Beispielsweise hat der Kunde dieses Verdampferkopfes den Geschmack noch mit “befriedigend” bewertet. 

    Verdampferkopf verkokelt

    Es geht aber noch deutlich schlimmer. Dieser Verdampferkopf errinnert ein bisschen an einen angesengten Pudel, war aber nach Meinung seines Besitzers “noch in Ordnung”. Außer der verbrannten Watte, erkennt man auch die verbrannten Liquidrückstände direkt am Draht.

    Heftig verkokelter Verdampferkopf

    3) Liquid läuft aus

    Auch ein auslaufender Tank kann ein Zeichen für einen verbrannten Verdampferkopf sein. Manchmal ist die Watte nämlich nur an einer Stelle zu stark gequetscht, sodass das Liquid an genau dieser Stelle nicht mehr ausreichend nach fließen kann. Dann verbrennt nur dieser Teil und ebnet dem Liquid so den Weg nach draußen.

    Verdampferkopf mit Loch in der Watte

    Tipp: Abstrich machen

    Wenn Du Dir nicht ganz sicher bist ob der Verdampferkopf noch in Ordnung ist, kannst Du mit einem Abstrich Licht ins Dunkel bringen. Dafür nimmst Du, einen 2-10 cm breiten Streifen (je nach Papierdicke und Innendurchmesser der Wicklung) von einem Taschentuch oder einer Küchenrolle, zwirbelst diesen zu einem dünnen Röhrchen, und drehst es von oben in den Verdampferkopf.

    Wenn Du schwarze Verfärbungen am Papier erkennen kannst, ist der Coil durch. Wenn noch alles weiß bzw. “liquidfarben” ist, ist noch alles in Ordnung.

    Abstrich beim Verdampferkopf machen

    Dry Hit vs. Schleichendes kokeln

    Dry Hit

    Fast jeder Dampfer der schon einige Zeit dabei ist, kennt diesen beißenden Geschmack der einem die Tränen in die Augen schießen lässt. Denn ein Dry-Hit bedeutet dass man trocken dampft. Wobei “dampfen” eigentlich der falsche Begriff dafür ist. Denn in diesem Fall müssen wir eher von ‘rauchen’ sprechen, da mehr Watte verbrannt als Liquid verdampft wird. Ein Dry-Hit bekommt man z.B. wenn man kein Liquid mehr im tank hat, oder nach dem Coil-Wechsel nicht lange genug wartet bevor man losfeuert.

    Schleichendes kokeln

    Wie schon oben erwähnt, ändert sich der Geschmack beim schleichenden Kokeln sukzessive. Nach und nach werden immer mehr Fasern angesengt und schließlich verbrannt. Erst hat man das Gefühl das Liquid schmeckt nicht mehr so intensiv, dann kann man nicht mehr alle Facetten des Aromas herausschmecken, bis man schließlich kaum noch etwas schmeckt. Wenn man dann immer noch nicht genug hat und fröhlich weiter dampft, wird es irgendwann richtig verbrannt schmecken.

    So kannst Du die Haltbarkeit der Coils verlängern

    Zwar wird jeder Verdampferkopf irgendwann durch sein, aber es gibt einige Dinge mit denen man die Haltbarkeit verbessern kann.

    Watte befeuchten

    Nach einem Verdampferkopf-Wechsel sollte man dem Liquid immer ein paar Minuten Zeit geben um von außen bis ins Zentrum des neuen Verdampferkopfes zu gelangen. Wer nicht warten möchte, kann den Verdampferkopf auch vorher mit Liquid befeuchten. Wie viel Liquid dazu notwendig ist, hängt natürlich von der Größe des Coils bzw. der Wattemenge ab. Bei einem Nautilus BVC Verdampferkopf gibt man z.B. 5-6 Tropfen in die Mitte und dreht den Coil ein wenig hin und her damit sich das Liquid gleichmäßig verteilt. Damit ist die Einwirkzeit hinfällig und man kann sofort losdampfen.

    Im unteren Leistungsbereich dampfen

    Wenn man einen Coil bei 30 Watt dampft, wird er länger halten als bei 50 Watt. Denn man gibt dem Liquid natürlich viel mehr Zeit nachzufließen und verhindert ein vorzeitiges Kokeln. Wenn man ihn immer an der Leistungsgrenze betreibt wird die haltbarkeit deutlich abnehmen.

    Pause zwischen den Zügen

    Ähnlich ist es mit den Pausen zwischen den Zügen. Vor allem Hektiker sind hier gefährdet. Denn lange, kurz aufeinander folgende Züge stellen jeden Verdampferkopf vor eine Herausforderung. Man sollte immer ein paar Sekunden zwischen den Zügen warten, bevor man wieder feuert. Das hängt aber natürlich auch von der eingestellten Leistung, der Zugzeit und der Zähflüssigkeit des Liquids ab.

    Rechtzeitig auffüllen

    Je nach Verdampferkopftyp sollten immer ca. 10-25 % des Liquids im Tank sein. Ansonsten riskiert man ein Abriss des Liquidnachflusses. man dampft also trocken und verbrennt wieder Watte anstatt das Liquid zu verdampfen.

    TC Modus benutzen

    Das temperatur-gesteuerte Dampfen ist sehr Verdampferkopf-freundlich. Denn hier wird eine zu hohe Draht-Temperatur vermieden, da diese konstant auf dem eingestellten Wert gehalten wird. Vor allem für Leute denen es häufig passiert, dass sie ihren leeren Tank zu spät bemerken, ist der TC-Modus sinnvoll. Anstatt einem unangenehmen und ungesunden Dry-Hit, kommt einfach kaum noch Dampf aus dem Verdampfer.

    Leider beherrscht nicht jeder Akkuträger diesen Modus gleich gut. Viele Geräte regeln eher ruppig, während Geräte mit einem Dicodes- oder DNA-Chip die Temperaturkontrolle in Perfektion beherrschen.

    Verdampferköpfe waschen

    Verdampferköpfe lassen sich bis zu einem gewissen Grad reinigen. Dafür ist es wichtig dass Du nicht erst wartest bis es verbrannt schmeckt, sondern den Coil frühzeitig und präventiv reinigst. Dazu eignet sich heißes Wasser oder Alkohol. Den Verdampferkopf einfach eine Weile in einer Tasse liegen lassen, oder ihn etwas hin- und her schwenken.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Liquid danach nicht so gut schmeckt wie aus einem neuen Verdampferkopf, aber oft deutlich besser als vor der Reinigung. Ewig halten die Coils dadurch natürlich auch nicht, denn gerade die hartnäckigen Verkrustungen direkt am Draht wird man dadurch nicht ganz los.

    Diese Liquids setzen Coils am meisten zu

    Es halten sich viele Mythen rund um die Frage welche Aromen den Verdampferköpfen am meisten zusetzen. Wir haben viel recherchiert und mit Liquidherstellern gesprochen. Viele Rätsel bleiben ungelöst, aber diese zumindest findest Du hier unsere bisherigen Erkenntnisse:

    High-VG (Vegatable Glycerin) Liquids

    Liquids mit einem hohen Glycerin-Gehalt sind nicht per se schlecht für den Verdampferkopf. Denn anders als in einigen anderen Blogposts und Foreneinträgen berichtet, ist es nicht das Glycerin selbst, welches durch seine dickflüssige und klebrige Konsistenz den Verdampferkopf “verklebt”. Sondern es gibt dafür zwei ganz andere Gründe:

    1) Glycerin fließt langsamer nach

    Durch die dickere Konsistenz kann man ein VG-lastiges Liquid nicht mit so hohen Leistungen betreiben wie ein PG-lastiges Liquid. Manche Tanks (vor allem im MTL-Bereich) kann man gar nicht mit hohen Glycerin-Anteilen dampfen. Kühle Temperaturen im Winter verstärken diesen Effekt auch noch (ausführlichere Infos zu dem Thema kannst Du unserem Beitrag “4 Dampfer-Tipps für den Winter” entnehmen).

    2) VG-Liquids brauchen mehr Aroma.

    Selbstmischer kennen das Phänomen: Bei gleicher Dosierung eines Aromas schmeckt eine Propylenglykol-lastige Base deutlich intensiver als mit einer VG-Base. Dadurch bedarf es bei Glycerin-lastigen Liquids deutlich mehr Aroma. Und eine höhere Konzentration der Aromen bedeuten auch mehr Liquidrückstände pro verdampften Milliliter Liquid.

    Süße Liquids

    Quietsch-süße Liquids sind wahre Coil-Killer. Denn das dabei verwendete Süßungsmittel (Sucralose) ist eigentlich ein Feststoff der sich am Draht absetzt. Man kann also grob sagen, je süßer ein Liquid, desto höher der Verdampferkopf-Verbrauch. Sucralose erkennt man neben dem intensiven Nachgeschmack auch an der schnelleren Verfärbung der Watte.

    Menthol Liquids

    Der frische Minzgeschmack wird ebenfalls aus einem Feststoff (Mentholkristalle) gewonnen. Das gleiche gilt übrigens auch für das unter Dampfern immer beliebter werdende Kühlmittel “Koolada” (oder auch WS-23 bzw. N,2,3-Trimethyl-2-isopropyl Butanamide). Koolada ist ein kristallines Pulver, also ebenfalls ein Feststoff. Demnach begünstigen also auch kühle Liquids den Verdampferkopf-Verschleiß – wenn auch nicht so heftig wie Süßungsmittel.

    NET Liquids

    Natürlich extrahierte Tabakliquids sind zwar sehr authentisch im Geschmack, hinterlassen aber leider auch viele Reststoffe in der Watte. Gerade im Vergleich zu künstlichen Tabakliquids halten die Verdampferköpfe hier deutlich weniger lang.

    Mhyten: Farbstoffe und dunkle Liquids

    Oft liest man in Foren und Facebook-Gruppen dass je dunkler das Liquid ist, desto schneller würden sich die Verdampferköpfe zusetzen. Das können wir nicht bestätigen. Denn oft ist auch das Nikotin, bzw. die chemische Reaktion mit den Aromen für eine Verdunkelung verantwortlich (siehe Foto). Die Haltbarkeit des Verdampferkopfs beeinflusst das aber nicht.

    Auch Farbstoffe sollten keinen größeren Einfluss darauf haben, allerdings konnten wir damit kaum Erfahrung sammeln, da wir deren Einsatz grundsätzlich kritisch sehen. Zwar handelt es sich meist um Lebensmittelfarbstoffe, aber es sind einfach zusätzliche Stoffe die einzig dem Marketing dienlich sind.

    Welche Coils halten am längsten?

    Grundsätzlich gibt es bei Verdampferköpfen keine allzu großen Unterschiede. Denn das Prinzip bleibt immer gleich: Reststoffe lagern sich am Draht ab, verbrennen und zerstören so das Dampferlebnis. Es gibt allerdings eine Ausnahme:

    Ultraschall E-Zigarette

    Bei einer Ultraschall E-Zigarette hält ein Verdampfer ca. 100 Tankfüllungen – egal mit welchem Liquid. Denn anstatt einer normalen Heizwendel, ist hier ein Ultraschallvernebler verbaut. Das heißt es wird kein Draht mehr erhitzt, sondern eine Keramikplatte mit 2,4 Millionen Schwingungen pro Sekunde in Bewegung gebracht. Wenn nicht mehr genug Liquid nachfließt, zieht man einfach nur Luft. Auch wenn der Tank vollständig leer und die Watte trocken ist kokelt nichts. Denn auch trockene Watte verbrennt nicht durch den Ultraschall. Mehr zu dem Thema kannst Du in unserem Beitrag “Usonicig Rhythm – Alles zur ersten Ultraschall E-Zigarette” nachlesen.

    Erkenntnisse aus unserer Umfrage

    Um mehr Erkenntnisse über die Haltbarkeit von Verdampferköpfen herauszufinden, haben wir in unserem Shop in Köln eine “Alt-gegen-Neu”-Aktion gestartet. Wir haben unseren Kunden angeboten ihren alten Verdampferkopf bei uns gegen einen neuen zu tauschen, wenn sie uns im Gegenzug erzählen wie lange der Coil in Benutzung war, welches Liquid gedampft wurde, ob sie trocken gedampft haben und wie sie den Zustand ihres Coils einschätzen.

    Wir haben die Verdampferköpfe dann auseinander genommen und analysiert. Leider waren die 87 Coils nicht genug um aussagekräftige Erkenntnisse zu verschiedenen Liquids zu treffen, aber ein paar interessante Dinge kamen dennoch dabei heraus:


    Die durchschnittliche Nutzung eines Verdampferkopfes lag bei
    0
    Tagen

    Dabei verdampften unsere Kunden im Durchschnitt
    0
    ml Liquid

    Der zustand ihres Verdampferkopfes wurde von
    0
    Kunden richtig eingeschätzt

    Der zustand ihres Verdampferkopfes wurde von
    0
    Kunden falsch eingeschätzt

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    Bilder-Galerie

    Damit Du Dir ein eigenes Bild machen kannst, zeigen wir Dir hier ein paar Beispiele aus unserer Untersuchung.

        • Verdampferkopf-Typ: Nautilus BVC 1,8 Ohm
        • Liquidverbrauch / Tag: 2 ml
        • Liquid: Tabak, Blaubeere, Melone
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 6 Wochen
        • Subjektiver Kundeneindruck: “Zieht nicht mehr richtig” / “ist kokelig”


        • Verdampferkopf-Typ: Justfog Q16 1,6 Ohm
        • Liquidverbrauch / Tag: 6 ml
        • Liquid: Frucht-Liquids
        • Dry-Hits: 2
        • Nutzungsdauer: 2 Wochen
        • Subjektiver Kundeneindruck: “verkokelt”
    Justfog Q16 Coil - deutlich verbrannt

        • Verdampferkopf-Typ: Aspire Cleito
        • Liquidverbrauch / Tag: 10 ml
        • Liquid: Verschiedene mit 70:30 Base
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 5 Tage
        • Subjektiver Kundeneindruck: “noch gut”
    Aspire Cleito Coil - Watte mit minimaler Verschmutzung

        • Verdampferkopf-Typ: Justfog Q16 1,6 Ohm
        • Liquidverbrauch / Tag: 2 ml
        • Liquid: Zitronen-Liquid
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 2 Wochen
        • Subjektiver Kundeneindruck: “gut”
    Justfog Q16 Coil - stark verkokelt

        • Verdampferkopf-Typ: Aspire Cleito SS316
        • Liquidverbrauch / Tag: 2 ml
        • Liquid: Moscow Mule
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 3 Wochen
        • Subjektiver Kundeneindruck: “verkokelt”
    Aspire Cleito verkokelt

        • Verdampferkopf-Typ: Nautilus BVC
        • Liquidverbrauch / Tag: 5 ml
        • Liquid: Klassische und natürlich extrahierte Tabakliquids
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 5 Tage
        • Subjektiver Kundeneindruck: “verkokelt”
    BVC Coil - stark verkokelt

        • Verdampferkopf-Typ: Aspire Cleito
        • Liquidverbrauch / Tag: 2 ml
        • Liquid: Kiwi und Blaubeer-Muffin
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 10 Tage
        • Subjektiver Kundeneindruck: “Noch gut; hätte noch 3 Tage gehalten.”
    Aspire Cleito mit minimal verbrannter Watte

        • Verdampferkopf-Typ: Nautilus BVC
        • Liquidverbrauch / Tag: 2,5 ml
        • Liquid: Quartet (NET Liquid)
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 5 Tage
        • Subjektiver Kundeneindruck: “Kurz vor verkokelt.”
    Nautilus BVC deutlich berkokelt

        • Verdampferkopf-Typ: Triton Mini 1,2 Ohm
        • Liquidverbrauch / Tag: 2 ml
        • Liquid: Verschiedene (50/50 Base)
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 6 Wochen
        • Subjektiver Kundeneindruck: “Schmeckt komisch.”
    Triton Mini 1.2 Ohm deutlich verkokelt

        • Verdampferkopf-Typ: Eleaf ECML 0,75 Ohm
        • Liquidverbrauch / Tag: 3 ml
        • Liquid: Xtra Frozen X (starkes Menthol Liquid)
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 8 Wochen
        • Subjektiver Kundeneindruck: “EIn bisschen säuerlich.”
    Eleaf ECML Verdampferkopf verbrannt

        • Verdampferkopf-Typ: Nautilus BVC
        • Liquidverbrauch / Tag: 3 ml
        • Liquid: Black Note Legato (NET Liquid)
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 6 Tage
        • Subjektiver Kundeneindruck: “Zug wird straffer.”
    BVC nach 6 Tage Black Note Forte - stark verkokelt

        • Verdampferkopf-Typ: Justfog Q16 1,6 Ohm
        • Liquidverbrauch / Tag: 2 ml
        • Liquid: Apfel-Liquid
        • Dry-Hits: 1
        • Nutzungsdauer: 2 Wochen
        • Subjektiver Kundeneindruck: “Schlechter Zug.”
    Q16 Coil nach 2 Wochen Apfel-Liquid - stark verkokelt

        • Verdampferkopf-Typ: UWELL Crown 3
        • Liquidverbrauch / Tag: 30 ml
        • Liquid: Amarena-Cherry
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 7 Tage
        • Subjektiver Kundeneindruck: “Kurz vor Ende.”
    Uwell Crown 3 Verdampferkopf - teilweise verbrannt

        • Verdampferkopf-Typ: Eleaf GS Air 0,75 Ohm
        • Liquidverbrauch / Tag: 0,7 ml
        • Liquid: Quartet (NET Liquid)
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 7 Tage
        • Subjektiver Kundeneindruck: “Leicht verbrannt.”
    Eleaf GS Air Coil leicht verbrannt

        • Verdampferkopf-Typ: Joyetech BF Notch Coil
        • Liquidverbrauch / Tag: 4 ml
        • Liquid: T-Juice Red Astaire
        • Dry-Hits: 1
        • Nutzungsdauer: 7 Tage
        • Subjektiver Kundeneindruck: “Befriedigend.”
    Joyetech BF Notch Coil - verkokelt

        • Verdampferkopf-Typ: Eleaf EC 0,3 Ohm
        • Liquidverbrauch / Tag: 5 ml
        • Liquid: Light Blend (Tabak)
        • Dry-Hits: 0
        • Nutzungsdauer: 3 Wochen
        • Subjektiver Kundeneindruck: “Guter Geschmack.”
    Eleaf EC 0,3 Ohm minimal verbrannt

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    Kommentare 2

    1. Hey christian,

      Thank you for this tutorial. Even though I am vaping for a few years now I learned some new things.

      To answer your questions I am only vaping NET liquids using a Nautilus 2S with a Zelos Aspire Body. For the coils I change the Ohm between 0.8 and 1.6 depending on my mood. I feel the 0.8 give more flavour but this also disappears quicker compared to the 1.6 ohm coils. When I change to the 0.8 I go to 18/20 Watts and for the 1.6 I use 14/16 Watts. I tend to turn it from 14 to 16 Watts over time since I feel it boost the flavour and extents the amount of time I want to use the coil.

      I also notice the flavour potential drops very quick in this set-up, 2 days when I vape around 2 to 3 ML a day. For me it is a little on the expensive side changing coils every 2 days so I tend to use the coils longer up to 2 weeks. I almost never really get to the point where it tasted burned. It is more a graudal drop off in flavour. Only time I got the coils burned where when I vaped it dry since I wasen’t paying attention to the amount of liquid in the tank.

      Based on your tutorial I have two additional questions.

      1, If you burn your cotton because you vaped it dry, is there a way to ”clean” the cotton and use it again. For me when I accidently burn the cotton I have to swap it afterwards since the burned taste will stick in the coil.
      2, Does the % of nicotine in the liquid have an affect on the lifespan of a coil?

      Thanks again and looking forward to your reaction!

      Kind Regards,

      Tim

      1. Post
        Author

        Hey Tim,

        thank you very much for the thorough description of your vaping set-up and experiences! It’s funny because I too have a Nautilus 2s standing on the desk in front of me. I use the 0.7 Ohm coils (I assume you mean those; at least I have not heard of 0.8 BVC coils) and vape around 17 Watt. The 1.6 coil was actually designed to vape at lower power (7-12 Watt).

        Yes, vaping NET liquids is one of the most expensive ways to vape. But still a lot cheaper than smoking 😉

        To your questions:
        1) That depends on how badly you burned it. If it is not completely destroyed, you can clean them in hot water and/or alcohol. You will for sure get rid of at least some burned residues. But it will not taste as good as a new coil.
        2) No, the nicotine should evaporate completely and therewith not clog the coil.

        Let me know in case you have any further questions.

        Best regards,
        Christian

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