Komponenten der Zigarettensucht

Wie gut ersetzt die E-Zigarette die Tabakzigarette?

Christian Allgemein, Gesundheit 4 Comments

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Die kurze Antwort auf diese Frage kannst Du Dir vielleicht schon denken: Es kommt darauf an. Oder genauer: Es kommt auf Dich an!

Wir haben Kunden die vom ersten Zug an begeistert sind und für die der Umstieg auf die E-Zigarette nicht die geringste Herausforderung darstellt. Wir haben Kunden die über Monate hinweg ihren Zigarettenkonsum reduzieren und den Glimmstengel Schritt für Schritt durch die E-Zigarette ersetzen. Wir haben Kunden die sehen wir trotz ausführlicher Erstberatung und stundenlangem Ausprobieren nie wieder. Und es gibt so ziemlich alles dazwischen. Oder wie wir Kölner sagen: Jeder Jeck is’ anders. Darum soll Dir dieser Artikel helfen herauszufinden warum DU eigentlich rauchst, und ob die E-Zigarette Dich bei Deinem Vorhaben aufzuhören unterstützen kann.

Was Dich weiter rauchen lässt

Die Zigarettensucht ist eine komplexe Sucht die aus mehreren Komponenten besteht. Jede einzelne dieser Komponenten wird dabei von jedem anders bewertet – für den einen steht der Genuss im Vordergrund, für den anderen ist das Rauchen reine Nikotinaufnahme. Im Folgenden erklären wir Dir die einzelnen Komponenten der Sucht, und in welchem Umfang sie von der E-Zigarette ersetzt werden können.

Die Komponenten der Zigarettensucht

Nikotin

Der Teil der Zigarettensucht den jeder kennt, ist die Nikotinsucht. Es ist wohl das größte Missverständnis überhaupt wenn es um Zigaretten geht, weil es immer gerne als Synonym für alle Probleme verwendet wird die mit der Zigarettensucht einhergehen. Ja, Nikotin ist ein suchterregender Stoff und ein Nervengift (übrigens genau wie Koffein). Genau wie Koffein löst er bei einer Abstinenz Entzugserscheinungen aus die in etwa drei Tage anhalten. Nikotin ist jedoch nicht krebserregend, in einer normalen Dosierung nicht toxisch und es ist nicht einmal geklärt ob es in diesen geringen Dosen für einen gesunden Menschen überhaupt schädlich ist. Es verfärbt übrigens auch nicht die Tapeten oder Zähne – dafür sind vor allem Teer und andere Rauch-Partikel verantwortlich.

Vorsichtig sollte man aber bei starkem Bluthochdruck und bei Herzerkrankungen sein, denn Nikotin führt zu einer kurzfristigen Erhöhung des Blutdrucks. Die meisten Menschen überschätzen die Nikotinsucht jedoch, denn das was man nach den ersten Tagen Abstinenz immer noch vermisst, ist nicht das Nikotin, sondern es sind meist ganz andere Dinge. Darum funktionieren Nikotinpflaster auch nicht (mehr Infos zu diesem Thema findest Du in diesem Spiegel-Artikel).

Nikotingehalt für Frauen meist nicht entscheidend

Für Männer scheint Nikotin deutlich wichtiger bei der Rauchentwöhnung zu sein als für Frauen. So zeigt eine Studie sehr ähnliche Erfolgsquoten zwischen Männern (10,8%) und Frauen (10,1%) wenn sie ein Placebo-Pflaster während ihrer Abstinenz benutzten. Die Erfolgsquote der Männer verdoppelte sich mit Nikotin fast (20,1%); bei den Frauen stieg sie dagegen nur leicht an (14,7%). Eine weitere Studie kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass der Nikotingehalt für Männer eine deutlich wichtigere Rolle spielt.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass für Frauen andere Aspekte des Rauchens wichtiger sind als das Nikotin. Prof. Heino Stöver (Direktor des Instituts für Suchtforschung) vermutet in seinem Buch, dass es vor allem die “sensomotorische Komponente” ist – also das Rauchverhalten (etwas in der Hand halten, zum Mund führen, inhalieren, etc).

Rauchstopp Erfolgsquoten von Frauen vs. Männer

Freies Nikotin vs. gebundenes Nikotin

Die E-Zigarette befriedigt die Nikotinsucht – zumindest zum Teil. Denn beim Nikotin im E-Zigaretten-Dampf handelt es sich um gebundenes Nikotin. Im Gegensatz zum freien Nikotin im Zigarettenrauch kommt es deutlich sanfter daher. Es wirkt nicht innerhalb von Sekunden, sondern kommt erst nach einigen Minuten im Blut an. Deshalb erreicht man mit E-Zigaretten tendenziell auch eher niedrigere Konzentrationen als bei einem Raucher (es kommt natürlich auch auf die Nikotinstärke des Liquids und die Dampfmenge an).

Übrigens ist das gebundene Nikotin die natürliche Version, denn die Tabakkonzerne wandeln das gebundene Nikotin chemisch erst in freies Nikotin um, damit es schneller wirkt und die Suchtwirkung stärker ist (hier nachzulesen).

Dennoch kann man sagen, dass sich die meisten Menschen schnell an die etwas niedrigere Dosis gewöhnen, und man hier zumindest eine gewisse Befriedigung verspürt. Nach der Umstellung kommt einem das gebundene Nikotin zu Gute, denn durch die schwächere Wirkung verspürt man auch einen deutlich geringen Suchtdruck wenn man mal gerade nicht dampfen kann.

Zusatzstoffe

Es ist bekannt dass die Zigarettenhersteller seit den 50-er Jahren dem Tabak (außer des Nikotins) auch noch andere süchtig machende Stoffe beimischen (weiterführende Informationen zu dem Thema findest Du in diesem Stern-Artikel).

Diese Zusatzstoffe (wie Zucker, Ammoniak oder Harnstoff) können von der E-Zigarette nicht ersetzt werden, was dafür sorgt dass man trotz ausreichend Nikotin immer noch Entzugserscheinungen verspürt. Wer vorher schon Zigaretten ohne Zusatzstoffe geraucht hat, dem fällt der Umstieg in der Regel leichter.

Anti-Depressiva im Zigarettenrauch

Antidepressiva

Interessant wird es wenn man sich die Verbrennungsprodukte eigentlich harmlos wirkender Stoffe genauer anschaut. Durch Verbrennung des Zuckers entsteht zum Beispiel Acetaldehyd. Acetaldehyd ist ein sogenannter Monoaminooxidase-Hemmer (MAOI). MAOIs werden normalerweise in Anti-Depressiva eingesetzt und sorgen für einen höheren Glückshormonspiegel. Es konnte sowohl ihre Existenz im Zigarettenrauch, als auch ~30% niedrigere MAO-Konzentrationen im Gehirn von Rauchern, mehrfach nachgewiesen werden. Mehr Infos dazu findest Du hier.

Besonders der Entzug der MAO-Hemmer kann sich nach ca. drei Wochen nach dem Rauchstopp in Form von Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit bemerkbar machen, und dafür sorgen dass Du trotz E-Zigarette etwas vermisst. In dieser Zeit solltest Du Dir also umso mehr bewusst machen dass sich dieser Effekt bald wieder legen wird und es sich lohnt durchzuhalten.

Wenn Du wissen willst welche Zusatzstoffe in Deiner Zigarette stecken, kannst Du mal  in dieser Datenbank nach Deiner Marke suchen. Dort sind sämtliche Inhaltsstoffe aller gängigen Marken aufgeführt.

Kohlenmonoxid

Es klingt zwar komisch, aber man bekommt mit jeder Zigarette eine kleine Rauchvergiftung. Die – vor allem bei Gelegenheitsrauchern – manchmal auftretenden Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder leichte Schwindelgefühle sind nichts anderes als Vergiftungserscheinungen bzw. eine durch das Kohlenmonoxid ausgelöste Sauerstoff-Unterversorgung des Organismus. Beim geübten Raucher sorgt diese “Mini-Rauchvergiftung” allerdings auch für eine Ausschüttung von Glückshormonen. Manche fühlen sich dann “krank aber glücklich”. Dieser Effekt fällt beim Umstieg auf die E-Zigarette weg – denn ohne Rauch, keine Rauchvergiftung. Der Effekt wird also nicht durch die E-Zigarette ersetzt und dementsprechend wird der ein oder andere dieses schummrige Gefühl vermissen.

Gewohnheit

Bei dieser Komponente geht es vor allem um die Handlung des Rauchens an sich. Die Rituale die wir seit vielen Jahren täglich durchgeführt haben: anzünden, inhalieren, abaschen, ausdrücken.

Zugegeben, für manche ist es schon erstmal eine Umstellung anstatt einer wenigen Gramm leichten Zigarette zwischen den Fingern, auf einmal ein elektronisches Gerät in der Hand zu halten. Das anzünden, abaschen und ausdrücken fällt weg, und anstatt dem knistern der Glut hört man das blubbernde Liquid. Deshalb ist es hier wichtig sich bewusst für etwas Neues zu öffnen, und vor allem sich ein Gerät rauszusuchen, was nicht nur von den technischen Aspekten (z.B. Akkulaufzeit oder Tankinhalt), zu einem passt, sondern auch eins mit dem man sich wohlfühlt. Selbst weiche Kriterien wie Farbe und Form können mitunter den Ausschlag geben ob man den Umstieg schafft, oder das Gerät nach ein paar Tagen doch nur in der Ecke liegt.

Dampfmenge und Nikotinstärke bestimmen das Druckgefühl im Rachen

Das Gefühl des Inhalierens inklusive dem leichten Druckgefühl im Rachen kann von der E-Zigarette nahezu perfekt imitiert werden. Während der ersten Züge verspüren viele noch einen Hustenreiz, der aber meist schnell verschwindet. Wichtig ist hier anhand der Dampfmenge und Nikotinstärke zu steuern wie stark das Druckgefühl sein soll. Tiefe Züge und hohe Leistungen können zu einem starken Hustenreiz führen und sehr unangenehm sein, während sich eine kleine Dampfmenge ohne Nikotin anfühlt wie das Rauchen einer Ultralight-Zigarette. Hier ist es extrem wichtig die Geräteeinstellung und die Nikotinstärke den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Wir halten nichts davon mit möglichst viel Nikotin anzufangen und dann langsam herunterzudosieren. Denn wenn man nach jedem Zug husten muss, greift man wohl schnell wieder zur Tabakzigarette.

Für manche ist es auch wichtig einfach “etwas zu tun zu haben”. Auch das wird natürlich mit der E-Zigarette sehr gut ersetzt. Man hat sogar auf einmal etwas mehr zu tun als früher. Denn anstatt einfach einen Glimmstengel anzuzünden, muss man das Gerät jede Woche mehrmals befüllen, alle paar Tage bis Wochen den Verdampferkopf wechseln und ab und an auch mal reinigen. Das ist natürlich stark abhängig vom jeweils verwendeten Gerät und dem eigenen Nutzungsverhalten.

Soziale Aspekte

Diese Komponente ist für viele Raucher ebenfalls nicht zu unterschätzen. Denn durch die in den letzten Jahren strenger gewordenen Nichtraucherschutz-Gesetze sind die täglichen Aufenthalte an den Raucherständen – mitsamt dem mal mehr, mal weniger konstruktiven Austausch mit den Kollegen – für viele zu einer Art Ritual geworden. Sie sind fester Bestandteil des Tagesablaufes und wurden mittlerweile über Jahre manifestiert.

Menschen fröhnen ihrer Zigarettensucht im Raucherbereich

Für viele hat die tägliche Raucherpause auch eine stressabbauende Wirkung. Nicht die Zigarette an sich führt dazu, sondern das kurze Abschalten und mit Anderen über Dinge zu sprechen die nicht unmittelbar mit der Arbeit zu tun haben. Darum empfehlen wir unseren Kunden die gewohnten Abläufe erst einmal beizubehalten – auch wenn der Chef die E-Zigaretten-Nutzung auch im Büro erlaubt.

Genuss

Die Zigarette ist zwar vor allem ein Suchtmittel, für viele aber auch ein Genussmittel. Denn ja, es gibt sie wirklich: die Menschen die gerne rauchen. Als ich mit 16 Jahren das erste Mal an einer Zigarette gezogen habe war ich begeistert und habe in der gleichen Nacht noch eine ganze Schachtel weggeraucht. Mir wurde weder schlecht, noch hatte ich Kopfschmerzen. Die Theorie dass die Menschen nur aus Gruppenzwang geraucht haben bis sie dann abhängig waren, mag auf viele Menschen zutreffen, längst aber nicht auf jeden. Für viele ist es also auch ein Genussmittel, von dem es ähnlich schwierig ist loszukommen wie von Schokolade. Auch diese Komponente gilt es zu berücksichtigen.

“Welches Liquid schmeckt denn wie meine roten Gauloises?”

Fragen wie diese hören wir öfters bei uns im Laden. Unsere ehrliche Antwort ist: Gar nichts. Denn Rauch zerstört Geschmack eher als dass er tatsächlich sensorisch wahrgenommen werden kann (deshalb raucht auch kaum jemand beim Essen – man würde einfach nichts mehr schmecken). Das ist bei der E-Zigarette anders. Denn man hat dadurch die Möglichkeit die verschiedensten Geschmacksvariationen zu genießen und deren Nuancen herauszuschmecken. Die meisten starten mit einem zurückhaltenden Tabakliquid, gehen dann aber irgendwann zu fruchtigen oder minzigen Liquids über (auch wenn ich da eine Ausnahme darstelle und immer noch finde dass ein natürlich extrahiertes Tabakliquid einfach am besten schmeckt und vor allem sowohl zu Kaffee als auch zum Bier passt). Wenn man ein Liquid dampft dass man nicht mag, fällt der Umstieg natürlich umso schwerer. Daher empfehle ich den Umsteigern auch erstmal viel auszuprobieren um den passenden Geschmack zu finden. Die meisten Dampfershops bieten daher kostenlose Probiermöglichkeiten an (ansonsten gibt es auch online bei uns recht preiswerte Probierpakete für den Einstieg).

Übrigens entwickelt sich nach dem Umstieg auch der Geschmackssinn wieder zurück, was dafür sorgen kann dass ein Liquid das man vorher geschmacklich eher flach bewertet hat, auf einmal viel intensiver wahrgenommen wird.

Egal ob Tabakgeschmack oder doch lieber das Fruchtliquid: es kann festgehalten werden dass die E-Zigarette zwar als Suchtmittel weniger stark ist, sie dafür aber das eindeutig bessere Genussmittel darstellt. Deshalb wächst die Fangemeinde auch so unaufhaltsam: die Menschen sind weniger von ihrer Sucht getrieben (weil viele suchtmachende Stoffe fehlen), können aber gleichzeitig ihre Gewohnheiten beibehalten und ganz nebenbei schmeckt die E-Zigarette auch besser. Und das ganz ohne verrauchte Klamotten, gelbe Tapeten und schlechtem Atem.

Fazit

Nikotin
Nikotinsucht: 3 Sterne
Zusatzstoffe
Sucht nach Zusatzstoffen: 1 Stern
Gewohnheit
Sucht nach Verhaltensweisen und Ritualen: 4 Sterne
Soziale Aspekte
Sucht nach sozialen Aspekten des Rauchens: 5 Sterne
Genuss
Sucht nach Genuss: 5 Sterne

Die E-Zigarette ersetzt nicht alle Teile der Zigarettensucht. Man muss sowohl mit einem abgeschwächten Nikotinschub rechnen, als auch auf die Zusatzstoffe verzichten. Auch in seinem Verhalten muss man sich umgewöhnen. Anstatt dem Päckchen Zigaretten und einem Feuerzeug, hat man eine E-Zigarette und ein Liquid in der Tasche. Letzteres bekommt man leider noch nicht an jeder Ecke; man muss also immer ein wenig vorausplanen. Dafür verfallen die wenigsten Dampfer in Panik wenn sie mal eine Zeit nicht dampfen können (z.B. im Flugzeug). Denn der unmittelbare Suchtdruck ist dank des sanfteren Nikotins und der fehlenden Zusatzstoffe deutlich schwächer.

Nicht verzichten musst Du auf das Ziehen, das Inhalieren und das Gefühl “etwas zu tun zu haben”. Bei den sozialen Aspekten und dem Genuss ist die E-Zigarette der Tabakzigarette deutlich voraus: man belästigt weder umstehende noch leidet man selbst unter stinkenden Klamotten.

Dennoch solltest Du eine gewisse Grundmotivation mitbringen. Je nachdem welche Komponenten für Dich wichtiger sind, wird Dir der Umstieg leichter oder schwerer fallen. Manche unsere Kunden sind bereits nach den ersten paar Zügen begeistert, und finden die Tabakzigarette schon nach wenigen Tagen ungenießbar. Bei Anderen dauert der Umstieg länger, und sie ersetzen die Tabakzigaretten schrittweise durch die E-Zigarette. Mach Dir aber nicht zu viel Druck, denn das Verbotene war schon immer sehr verlockend. Das merken wir auch oft bei Kunden die etwas wiederwillig nach Anraten vom Arzt zu uns kommen. Da ist es für uns immer eine große Herausforderung das passende Gerät und Liquid zu finden, damit der Umstieg klappt. Und wie eingangs erwähnt, sehen wir manche Kunden auch nie wieder.

Wir hoffen dass Du zur ersten Grupppe gehörst, und wünschen Dir viel Erfolg beim Umstieg! Falls Du eine Frage hast, versuchen wir gerne sie Dir zu beantworten. Schreibe uns einfach in den Kommentaren oder auf Facebook.

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Comments 4

  1. Macht richtig Mut. Rauche niche zwei bis vier Zigaretten aber möchte jetzt bald nur noch dämpfen und zwar ohne Nikotin!!!

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  2. Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Das Gute ist ja, dass man mit einer E-Zigarette den Nikotingehalt nach und nach senken kann. Bis man möglicherweise gar kein Verlangen mehr danach hat.
    Mit besten Grüßen,
    Lars

    1. Post
      Author

      Hallo Lars,
      vielen Dank für das Feedback und den guten Hinweis! 🙂 Wir haben auch viele Kunden welche die Nikotinstärke schrittweise reduzieren bis sie komplett nikotinfrei dampfen.

      Beste Grüße,
      Christian

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