Selbstwickler

Welcher Selbstwickel-Verdampfer ist der Richtige für mich?

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Warum man sich einen Selbstwickler zulegen sollte…

und welcher denn nun der Beste ist, wollen wir mit diesem Beitrag klären.

1.1 Der erste Punkt ist schnell beantwortet

Bei entsprechender Anwendung ist die Geschmacksentwicklung besser und es ist langfristig sogar günstiger. Zusätzlich hat man den Vorteil, dass man aus sehr viel mehr Möglichkeiten wählen kann, als bei einem Fertig-Coil-Verdampfer. Das fängt bei der Wahl des Drahtmaterials an und erstreckt sich über die Art der Watte, Positionierung der Coils uvm… Aber nicht jeder Selbstwickler ist gleich! Und da logischerweise “der perfekte Verdampfer für alle” nicht existiert, knüpfen wir genau hier an und erklären, was für Möglichkeiten es gibt und wo die Unterschiede liegen, um zumindest eine grobe Orientierung zu haben.

Davor aber möchten wir hinzufügen, dass es auch Nachteile geben kann. Eine Lernkurve gibt es z.B. beim handwerklichen Teil (Draht wickeln, einspannen und Watte verlegen). Ein wenig Feinkoordination und Geduld sind da schon von Vorteil. Wichtiger aber ist es Grundkenntnisse in Elektrotechnik zu haben und somit auch beim Thema Akkusicherheit fit zu sein! Sollte dies gegeben sein, macht es aber auch schon mehr Spaß, als dass es Schwierigkeiten bereitet und könnte sogar zu einem schönen Hobby werden. Also zurück zum Thema.

1.2 Der erste Schritt

ist, genau zu wissen wie man dampfen möchte! Bevorzugt man einen eher offenen Luftzug (DL-Direct Lung – Shisha) mit viel Dampf, oder doch lieber stärker reguliert (MTL-Mouth to Lung – Zigarette) mit weniger Dampf. Sollte es ein Tröpfler sein oder doch lieber ein Tankverdampfer? Bei wieviel Leistung das Ganze betrieben werden soll, spielt auch eine große Rolle. Erst wenn diese Punkte geklärt sind, geht man auf die Suche nach dem richtigen Gerät.

1.3 Dabei hilft uns der Blick

auf die Konstruktion eines Verdampfers. Beim ersten Hinschauen zeigt uns diese schon recht gut, für welchen Leistungs- und Dampfbereich das Gerät geeignet ist. Form und Größe der Luftzufuhr und Verdampferkammer, Wickeldeck, Öffnungen für Drähte, Single-Coil, Dual-Coil, Multi-Coil, usw., um die wichtigsten Punkte zu nennen, haben größeren Einfluss auf die mögliche Geschmacks- und Dampfentwicklung.

Zusätzlich kann man noch verschiedene Variablen wie Tankgröße, Befüll-Optionen, Liquid-Control, Liquid-Transport, Durchmesser des Verdampfers und auch dem Thema Design eine Menge Aufmerksamkeit schenken. Diese sind in puncto Geschmack aber zweitrangig.

Welche baulichen Eigenschaften Einfluss auf die Geschmacks-Performance nehmen, wie sich diese auswirken und wie das passende Setup (inklusive Draht und Einstellung) in etwa aussehen sollte, erläutern wir im Folgenden.

Verdampferkonstruktion – Wie wirkt sich diese auf den Geschmack aus?

An dieser Stelle zeigen wir euch, auf was für bauliche Eigenschaften es primär ankommt und welchen Einfluss diese auf das Dampferlebnis haben können.

2.1 Öffnung für die Luftzufuhr

auch AFC (Air-Flow-Control Regelung des Zugwiderstands) genannt, gibt vor, wie stark der Zugwiderstand reguliert ist. Je kleiner die Öffnung, desto weniger, je größer die Öffnung, desto mehr Luft geht hindurch. Dementsprechend eignen sich kleinere Öffnungen eher für restriktive Mund-zu-Lunge-Züge. Andersherum eignet sich eine große Luftöffnung für tiefe, direkte Lungenzüge. Gerade bei Verdampfern für den DL-Bereich hängt es aber nicht nur von der AFC ab, wie offen der Zugwiderstand ist. Maßgeblich ist die engste Stelle im System. Dies kann auch am Mundstück oder am Durchmesser vom Kamin liegen. Ein sehr schmales Mundstück, z.B. auf einem DL-Verdampfer der eigentlich für Leistungen ab 100 Watt konzipiert ist, wäre also im Regelfall keine optimale Lösung.

2.2 Größe und Form der Verdampferkammer

geben einen Hinweis auf eine mögliche bzw. empfehlenswerte Dampf- und Wärmeentwicklung. Viel Verdampfungs-Oberfläche in Kombination mit viel Leistung (= viel Dampf), braucht entsprechend viel Raum, damit das Ganze nicht zu heiß wird. Eine kleine Verdampfungs-Oberfläche hingegen, mit entsprechend geringer Leistung, würde nur wenig Dampf produzieren. Dieser würde sich in einer zu großen Verdampferkammer verlieren und verhältnismäßig wenig Dampf produzieren.

2.3 Luftzufuhr im inneren der Kammer

Auch diese ist wichtig! Hiervon hängt ab wie der Luftstrom auf die Drähte trifft. Da gibt es auch verschiedenste Formen und Möglichkeiten. Ist es ein kleines rundes Loch, ein Großes oder ein Schlitz? Sind es mehrere Öffnungen? Wie sind diese unter oder um den Draht herum positioniert? Die Optionen wären in der Regel an die Wicklung(en) anzupassen. In Kombination mit den anderen Konstruktionsmerkmalen führt uns das zu einem sehr wichtigen Punkt…

2.4 Strömungsverhalten

Dies aus der Konstruktion zu lesen, wäre etwas für diejenigen, die wirklich tief in die Materie eintauchen möchten. Hiervon hängt ab, wie effizient der produzierte Dampf abtransportiert wird. Dafür sind unter anderem Größe und Form der Verdampferkammer (mit zugehörigem Dom), die Luftzufuhr im Inneren der Kammer und Position der Drähte zu begutachten. Letzteres ist vom Bastler variabel zu gestalten und hat auch einen großen Einfluss auf die Luftströmung.

In das Grundwissen, zum Thema Strömungsverhalten oder Mehrphasenströmung, kann man sich ja mal laienhaft einlesen. Auch mal ganz interessant zu erfahren, in welchen Bereichen dieses Wissen zum Einsatz kommt. Von der Kloschüssel, über den Turbolader bis zum Raketenantrieb ist einiges dabei 😉

Merkmale vom Selbstwickler die keinen direkten Einfluss auf den Geschmack haben

3.1 Drahtbefestigungen

können einem das Einbauen der Drähte extrem erleichtern. Besonders einfach sind Klammer-Systeme (Clamp-Style). Anders ist es bei Velocity, Postless oder 2-3 Post-Decks, bei denen die Schraube direkt auf den Draht drückt und somit beim Festdrehen die Coil verziehen kann.

3.2 Wattemulden

halten die Watte in Position. Je nach Form und Positionierung auf dem Wickel-Deck, kann es zu einer echten Qual werden die Watte so zu verlegen, dass das Liquid ordentlich transportiert wird. Wenn das Problem auftritt, sind diese dann meistens zu klein oder schlecht positioniert. Gerade bei einem kleineren DL-Tankverdampfer oder einer RBA für Fertigcoiler kann dies zum Problem werden.

3.3 Öffnung für Liquidnachfluss

oder die Liquidcontrol sind verantwortlich dafür, wie schnell Liquid nachfließen kann oder ob sich dies sogar einstellen lässt. Sind diese Öffnungen zu klein ist es bei höheren Leistungen, bzw. zu dickflüssigem Liquid, ein Problem. Der Liquid-Nachfluss reicht in dem Fall nicht aus, um die Watte ausreichend mit Liquid zu versorgen.

3.4 Deck-Position

Top-Deck, Mid-Deck und Bottom-Deck gibt es hier zur Auswahl. Je höher das Deck liegt, desto geringer ist z.B. der Wärmeverlust, da der Weg zum Mundstück immer kürzer wird. Viele Dampfer schreiben diesem Effekt dann eine bessere Geschmacksentwicklung zu, wobei es sich eigentlich gegenteilig verhält. Wärmeentwicklung, oder Hitze, sorgen sensorisch eher für eine Ablenkung vom eigentlichen Geschmack. Temperatur wird nämlich nicht geschmackssensorisch wahrgenommen, sondern haptisch über die Schmerzrezeptoren und “stört” somit wahrnehmungstechnisch den eigentlichen “Geschmack”.

3.5 Drip-Tip (Mundstück) Anschluss

Eine starke Dampfproduktion braucht eine entsprechende Abluft-Option. Sollte man also massive Wolken produzieren wollen, sollte der Verdampfer auch eine entsprechende Kaminöffnung vorweisen. Ab ca. 70-80 Watt ist eine passende Öffnung für ein genormtes 810er Drip-Tip (8 – 8,5mm) für die meisten die bessere Wahl. Beim MTL-Verdampfer bis 20 Watt, oder Hybriden, die mit bis zu ca. 40 Watt befeuert werden, sollte es dann schon ein 510er Mundstück (5 – 5,5mm) sein. Bei Leistungen von ca. 40 – 70 Watt ist es dann wirklich Geschmackssache. Meistens wird aber hier schon zu einem 810er-Mundstück geraten.

3.6 Befülloption

Topfill, Bottomfill und Rückschlagventil. Zumeist sind modernere Selbstwickelverdampfer mit einer Topfill-Option ausgestattet, die dem Nutzer, über einfaches Abdrehen eines Deckels (wie bei einer Flasche) das Nachfüllen mit Liquid möglich macht. Viele ziehen dies einer Befüllung von unten vor, da diese ein kleines bisschen umständlicher zu sein scheint. Die praktischste Möglichkeit zum Nachfüllen (meiner Meinung nach) läuft über ein Rückschlagventil. Bei diesem muss man nichts mehr aufschrauben, sondern einfach das entsprechende Ventil mit der Nadelspitze eindrücken, um den Inhalt der Flasche in den Tank zu geben. Beim Entfernen der Flasche schließt sich das Rückschlagventil wieder automatisch.

3.7 Das Tankvolumen

hat einen rein praktischen Nutzen. Wer weiß, dass er viel Liquid verbraucht und keine Lust hat öfters nachzufüllen, sollte sich für einen Selbstwickler mit mehr Tankvolumen oder einen Squonker mit entsprechendem Akkuträger entscheiden. Die kleineren Tanks bieten meistens Platz für ca. 2 ml Liquid. Das größte Tankvolumen das in Serie produziert worden ist, liegt bei ca. 28 ml. Dieser Tank hat aber auch einen Durchmesser von 41mm und benötigt einen entsprechend großen Unterbau.

3.8 Der Durchmesser

vom Tank wird wichtig, wenn das Platzangebot des Akkuträgers um das 510er-Gewinde nicht ausreicht, um den Verdampfer aufzunehmen. Zu Beachten ist der Verdampfer-Durchmesser auch, wenn es um die Optik geht. Einen Tank zu haben, der auf einem Akkuträger sitzt ohne überzustehen macht visuell schon mehr her.

Drahtmaterial und Leistung – Wie setzte ich diese ein?

Mit Drahtmaterial und Leistung kommen wir zu den Faktoren, die wir, im Gegensatz zur vom Hersteller vorgegebenen Konstruktion, selber verändern können. Dieser Abschnitt gehört zwar nicht direkt zum Thema Hardware, ist aber so wichtig, dass wir es hier kurz nochmal zusammenfassen möchten.

4.1 Drahtmaterial

und die Menge an Draht geben vor, wie viel Verdampfungs-Oberfläche man hat und wie viel Dampf erzeugt werden kann. Nehmen wir zum Beispiel eine kleine Wicklung (5 Windungen von einem 0.3mm Draht mit 2.5mm Innendurchmesser). Diese Wicklung hätte eine verhältnismäßig kleine Oberfläche und somit eine geringere Dampfproduktion. Wenn man mehr Drahtmaterial nehmen würde, also mehr Windungen von einem evtl. dickeren Draht, oder komplexere Draht-Kombinationen, bekommt man mehr Verdampfungs-Oberfläche und bei entsprechend mehr Leistung auch mehr Dampf.  

4.2 Die Leistung

bringt den eingebauten Draht auf Temperatur. Aber nicht jeder Draht ist mit derselben Leistung zu befeuern. Diese muss nämlich so hoch sein, dass die dabei entstehende Temperatur das Liquid zum Verdampfen bringt. Der Draht darf aber auch nicht so heiß werden, dass die Watte dabei verbrennt. Die Zieltemperatur liegt in den meisten Fällen zwischen 200°C und 300°C. Wie im letzten Absatz erwähnt, gibt es Wicklungen mit mehr oder weniger Material. Mehr Material braucht mehr Leistung, um in einer gewissen Zeit auf die Wunschtemperatur zu kommen. Weniger Material braucht im selben Zeitraum entsprechend weniger Leistung.

Wichtige Anmerkung!

Wer sich noch nicht mit den Themen Widerstand (Ohm), Spannung (A) und Akkusicherheit auseinandergesetzt hat, dem empfehlen wir einen Blick in unseren Artikel bezüglich Akkusicherheit zu werfen.

Zusammenfassung

Wie man die oben genannten Informationen auf der Suche nach dem perfekten Selbstwickler verarbeitet, hätten wir an dieser Stelle geklärt. Wir geben trotzdem noch einmal vereinzelte Orientierungspunkte und fassen das Ganze abschließend zusammen. Natürlich sind die unten angegebenen Empfehlungen nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern Vorschläge, an denen man sich grob orientieren kann.

5.1 MTL: Mund-zu-Lunge

Solltet ihr also ein Backendampfer sein, der an der E-Zigarette gerne wie bei einer Tabakzigarette ziehen möchte, achtet ihr (bei ca. 8 – 20 Watt) auf Folgendes:

  • Kleine Öffnung der Luftzufuhr für einen höheren Zugwiderstand.
  • Kleine Verdampferkammer damit, bei so wenig Dampf, der Geschmack nicht verloren geht.
  • Kleine Luftöffnung in der Verdampferkammer, damit der Luftstrom konzentriert auf den Draht trifft.
  • Drahtaufnahme mit kleinen Öffnungen würden sich hierfür besser eignen, da der Draht beim Einbauen sonst zu viel Spiel hat. Dies ist bei einem MTL Verdampfer aber meist sowieso der Fall.

Wickel-Empfehlung:

  • Kanthal A1 – 28 GA – ID 2,5mm – 6 Windungen – 1,0 Ohm – ca. 10Watt
  • MTL Fused Clapton –  2*28GA x 40GA – ID2,5mm – 5 Windungen – 0,5 Ohm – ca. 18Watt

Diese Drähte bringen eine relativ kleine Verdampfungs-Oberfläche und geringere Masse mit sich. Hierfür wird weniger Leistung  benötigt und somit weniger Dampf produziert, was auch die Dampftemperatur angenehm hält.

Akku-Empfehlung:

  • Akkuträger für einen Akku: LG HG2, Samsung 30Q
  • Akkuträger für zwei oder mehr Akkus: Panasonic NCR18650B, Samsung 35E

5.2 DL: Direct-Lung

Dampfer die tiefe DL-Züge im Shisha-Style präferieren, achten (ab ca. 40 Watt) auf Folgendes:

  • Große Öffnung der Luftzufuhr, um entsprechend viel Luft durch den Verdampfer ziehen zu können. Das macht zum einen den DL-Zug erst möglich, zum anderen sorgt die Menge an Luft für genügend Kühlung.
  • Eine große Verdampferkammer damit die Menge an Dampf nicht zu stark komprimiert und zu heiß wird
  • Drahtaufnahme mit größeren Öffnungen, damit, je nach Bedarf, auch richtig große Wicklungen Platz finden.

Wickel-Empfehlung:

  • NI80 – Fused Clapton 2*26GA + 40GA  – ID 3mm – 6 Windungen – 0,18Ohm – ca.75Watt
  • SS316L – 24 GA – ID 3mm – 7 Windungen – 0,16 Ohm – ca. 55Watt

Für eine große Verdampfungs-Oberfläche. Diese braucht wegen mehr Drahtmaterial, entsprechend mehr Leistung um auf Touren zu kommen.

Akku-Empfehlung:

5.3 Zwischen MTL und DL

Wer sich bei ca. 20-40 Watt besonders wohl fühlt, liegt eher zwischen den Welten. Hier würde ein reinrassiger MTL-Verdampfer zu wenig Platz und eine zu kleine Verdampferkammer bieten, was zum einen den Einbau von größeren Wicklungen verhindert und zum anderen nicht genügend Kühlung bringt. Ein Verdampfer mit Dual-Coil-Deck wäre dann für die meisten zu groß, um noch ein schönes Dampferlebnis zu bringen. Also brauchen wir Folgendes:

Medium bis große Luftzufuhr

  • Ein direkter Lungenzug sollte möglich sein.

Mittelgroße Verdampferkammer und Single-Coil-Deck

  • bei 20 – 40 Watt verliert eine zu große Verdampferkammer zu viel Geschmack

Drahtaufnahme

  • Je nachdem was für einen Draht man einbauen möchte, sollte man auf ausreichend große Öffnungen in der Drahtaufnahme achten. Falls man doch einen einfachen Runddraht bevorzugt, sollten diese Öffnungen aber auch nicht zu groß sein, weil sonst das Fixieren der Drähte umständlicher werden kann.

Wickel-Empfehlung:

  • Kanthal – 0.4mm – ID 3mm – 7 Windungen – 0,97 Ohm – ca. 30Watt
  • NI80 – Fused Clapton 2*26GA + 40GA  – ID 3mm – 6 Windungen – 0,36Ohm – ca. 35Watt

0.4mm – 0.5mm auf einen 3mm Innendurchmesser eignen sich dafür am ehesten.  Evtl. auch ein Fused-Clapton.

Akku-Empfehlung:

Damit hätten wir es geschafft!

Wie immer, führt mehr Wissen natürlich zu noch mehr Fragen 😉 Trotzdem hoffen wir vom Team Libacco, dass die grundsätzlichen Fragen geklärt, neue Blickwinkel gewonnen und ein wenig nerdiges Wissen vermittelt werden konnten.

Wer trotzdem noch unsicher ist oder Fragen hat, kann uns diese gerne stellen.

In diesem Sinne, wünschen wir fröhliches Selberwickeln und einen weiterhin erfolgreichen Rauchstopp.

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